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Vorgeschichte
Überblick Tag 1 Tag 2 Tag 3 Fazit Infos |
Geißhorn, Rauhhorn, Jubiläumsweg, WiedemerkopfAllgäuer Alpen, 07-09.07.2000 |
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Vorgeschichte
Diese Tour liegt nun, während ich sie niederschreibe, schon 2 1/2 Jahre zurück. Nach
ein paar Tagestouren zum Grünten, zum
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Überblick
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Tag 1Ich weiß gar nicht mehr genau, ob ich an jenem Freitag meine Wandersachen bereits mit bei meinem Praktikum auf Arbeit hatte und direkt losgefahren bin, oder aber ob ich vorher nochmal kurz bei meiner Unterkunft vorbeigeschaut habe. Auf jeden Fall sah es nach recht ordentlichem Wetter aus und ich machte mich frohen Mutes an die kurze Autofahrt nach Hinterstein. Vor Ort wurde noch schnell der Rucksack gerichtet und es konnte losgehen. Der Aufstieg zur Willersalpe ist vom Parkplatz aus beschildert und gut zu finden. Für die knapp 600 Höhenmeter braucht man im Normalfall meist 1,5 Stunden und ich kannte diesen Weg ja bereits.
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Tag 2
Als Tagesziel hatte ich mir das
Der weitere Wegabschnitt ist der Abstieg zum Schrecksee. Die Schwierigkeit der einzelnen Kletter/Kraxelpassagen liegt niedriger als die beim Aufstieg von Norden auf das Rauhorn, jedoch zog sich der Weg ziemlich in die Länge. Oft hat es ein paar Ier Passagen. Erst der letzte Wegabschnitt zum Schrecksse ist wieder ein normaler Wanderweg.
Von der Lahner Scharte führt nun der Jubiläumsweg südöstlich der Bergkette
Lahner Kopf - Schänzler Spitze - Schänzle Kopf - Sattel Kopf - Lärchwand. Stets
bleibt man in etwa auf einer Höhe von 1800m, es gibt nur geringe Gegenanstiege.
Manchmal wird der Weg etwas schmaler und man hat einige Tiefblicke, hier dazu
ein
Während meiner Pause bemerkte ich schon, dass das Wetter langsam schlechter wurde.
Wind kam auf, es wurde spürbar kälter. Ich hatte das Gefühl, als hätte ich einen
Regentropfen gespürt. Also machte ich mich an den Abstieg zur Hütte sie war
soweit schon sichtbar, ich würde nicht mehr lange brauchen... Schließlich erreichte ich die Hütte, das Gewitter hatte nun schon fast wieder nachgelassen. Es war beachtlich wie schnell es sich gebildet und wieder verflüchtigt hatte... Auf der Hütte war viel Betrieb, aber ich konnte prima ausspannen, ein paar Bierchen geniessen und den Abend ausklingen lassen. |
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Tag 3Die Nacht war recht gut verlaufen, ich hatte diesmal auch keine Probleme mit der Toilette. :-) Ich versuchte möglichst früh vor dem ganzen Pulk die Hütte zu verlassen. Es war wieder überaus frisch und ich versuchte mich durch schnelles gehen aufzuwärmen.
Anmerkung: Etwa einen Monat später war es jedoch so weit, zusammen mit Michael und Matthias
wagte ich einen zweiten Versuch und bestieg den Hochvogel über die gleiche Route. Den Bericht
dazu gibt es
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FazitSuper! Diese Tour war für mich die erste mehrtägige Bergtour, welche ich alleine unternahm. Das hat ohne Frage natürlich Vor- und Nachteile, Thema Sicherheit oder aber auch Spass mit Freunden. Was jedoch immer wieder eine tolle Erfahrung ist: das Erlebnis alleine in dieser Bergwelt umherzuspazieren und eben Entscheidungen über den Verlauf der Tour zu treffen... Das "Gefühl am Berg" ist allein ein anderes als wenn man mit "Holidrio" in der Gruppe unterwegs ist. Aber wie gesagt: ein Restrisiko bleibt im Gebirge immer bestehen und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden! Was die Tour ansich angeht: der Jubiläumsweg ist wirklich ein wunderbarer Höhenweg! Man sollte ihn wirklich in Richtung Hochvogel gehen, dieses Panorma bleibt unvergesslich! Hätte es neben dem Geißhorn und dem Rauhorn auch noch mit dem Hochvogel geklappt, dann wäre die Tour mit Sicherheit perfekt gewesen. So war es jedoch auch sehr schön. Man muß bedenken, dass der Hochvogel meist keine Bergeinsamkeit bietet... |
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Infos
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