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Vorgeschichte
Überblick Eindrücke Fazit |
Vorderer und Hoher ZiegspitzAmmergauer Alpen, 08.12.2002 |
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Vorgeschichte
Mein Sprunggelenk war nach der ersten Test-Tour zum Schellschlicht (auch Ammergauer Alpen)
noch heil, also konnte es ja wieder weitergehen! *g* Die ganze Woche über zeigte die
Die Bilder sind soweit alle von Ulis kleiner Digitalen... |
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Überblick
Schwierigkeitsbewertung: einfache Winterwanderung
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EindrückeEtwa 9:15 Uhr sind wir vom Parkplatz an der Almhütte bei der Maximilianshöhe aufgebrochen. Das Wetter hier unten war kalt und feucht und alles andere als schön.
Ich bin danach noch kurz weiter zum Hohen Ziegspitz, Theresa und Uli sind jedoch gleich wieder zur Alm. Am Hohen Ziegspitz hat es noch ein Gipfelbuch. Desweiteren wäre es auch möglich gewesen, noch bis zum Rauhenstein weiterzugehen. Auf dem Rückweg zur Stepberg Alm wollte ich dann den zweiten möglichen Weg über die Ostflanke absteigen. Im oberen Teil habe ich den Weg leider nicht gefunden, die Querung zur Diensthütte zwischen Alm und Scharte ist jedoch gut sichtbar.
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FazitUns hat es allen sehr gefallen! Ich hatte so eine "Hochnebel-Wetterlage" bisher noch nie erlebt. Das grau im Tal, der Aufstieg durch den Nebel hin zu einem wunderbaren Wintertag und schließlich der Abstieg zurück in die "Suppe" waren wirklich beeindruckend. Mit dem Schnee ging es diesmal sehr gut, da komplett gespurt war und auch nicht übermäßig viel lag. Das "Gewühle" entfiel somit. Ich denke (das ist nur meine persönliche Meinung!!!), dass diese Tour jedoch generell als sehr gute Wintertour machbar ist - zumindest bis zur Stepberg Alm.
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