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Vorgeschichte
Überblick Eindrücke Fazit |
Scheinbergspitze (1926m)Ammergauer Alpen, 06.04.2003 |
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VorgeschichteEhrlich gesagt weiß ich die Vorgeschichte nach mittlerweile einem Jahr gar nicht mehr. ;-) Auf jeden Fall ist ein Teil unserer Gruppe am gleichen Tag Snowboarden gewesen und hatte aufgrund des eher schlechten Wetters mit den gleichen Problemen zu kämpfen: Wind, saukalt und keine Sicht. |
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Überblick
Schwierigkeitsbewertung: einfache Winterwanderung
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Eindrücke
Gegen 10:30 Uhr kamen wir auf etwa 1500m langsam in die Latschenzone und der Blick auf den kommenden Weg wurde kurz sichtbar. Den Gipfel der Scheinbergspitze sieht man von diesem Punkt aus (siehe Bilder) jedoch noch nicht. Er liegt noch hinter dem zu sehenden Grat.
Am Grat selber war nicht mehr gespurt und Lars und ich wechselten uns regelmäßg ab. Der Weg war ab hier recht gut zu finden und mal mehr, mal weniger steil.
Aufgrund der schlechten Sicht war uns lange nicht klar, wann wir endlich den Gipfel erreichen würden.
An einem Vorgipfel freuten wir uns zunächst, doch zwischen dem Schneefall riss es kurz auf und
gab den Blick auf eine kleine Senke und den letzten Anstieg zum eigentlichen Gipfel mit dem Kreuz frei.
Siehe dazu das erste Bild auf der
In der kleinen Senke kurz vor dem Gipfel hatte es teilweise vereiste Stücke und man musste schon ein wenig schauen, wo man hin tritt.
Etwas 11:30 Uhr erreichten wir den Gipfel der Scheinbergspitze. Von jeglichen Bergen rundherum war nichts sichtbar. Wind und Schneefall. Das kurze Ausziehen der Handschuhe für ein Foto tat schon ein wenig weh an den Händen. Ein klein wenig fühlten wir uns wie in den Westalpen. ;-)) Entsprechend schnell ging es wieder an den Abstieg, welcher sich im lockeren und nicht zu steilen Schnee natürlich um einiges einfacher und schneller gestaltete. So erreichten wir bereits ca. 12:30 Uhr wieder den Parkplatz.
Am Schloß Linderhof kan man bei der Rückfahrt von für einen Kaffee einkehren. Das Wetter besserte sich da diesem Tag dann auch noch ein wenig, so dass wir zumindest noch einen Blick auf die Scheinbergspitze bekamen. Links ist unser Aufstiegsgrat zu sehen. |
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FazitAufgrund des Wetters war es natürlich ein wenig sinnlos. Trotzdem hatte es irgendwie Spass gemacht und es ist immer mal wieder gut zu erfahren, was für Bedingungen auch in einfachen Gebieten auftreten können. Diese Bedingungen (Schnee+Wind+Kälte) sind durchaus auch nach einem Wettersturz im Sommer vorstellbar und da hat man z.B. nicht immer Handschuhe dabei... Im Sommer und im Winter ist die Scheinbergspitze jedoch relativ einfach zu besteigen und ein nettes Wanderziel.
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