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Vorgeschichte
Überblick Eindrücke Fazit |
Hochplatte (2082m) und Hochblasse (1989m)Ammergauer Alpen, 09.06.2003 |
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Vorgeschichte
Eine "Hochplatte" kann bekanntlich auch woanders entstehen, entsprechend ist es ggf. nützlich, sich
dieses Übel einmal im Vorfeld anzuschauen. *g* Nungut, ein dummer Insiderwitz, gelle Andreas? ;-) |
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Überblick
Schwierigkeitsbewertung: einfache Wanderung
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EindrückeMit etwas Verspätung starteten wir 09:45 Uhr am Parkplatz bei der Ammerwaldalm. Zunächst bleibt man noch kurz auf einer Art "Verbindungs-Forstweg" zum Hotel Ammerwald, bevor es schließlich nach Norden in das Roggenbachtal geht. Der Aufstieg im Roggenbachtal gestaltet sich soweit ohne großen Schwierigkeiten. Ein markierter Weg schlängelt sich entlang des Baches gemütlich bergauf. Nach einem Drittel stellt eine nicht ganz vertrauenserweckende Brücke quasi das "technische Highlight" dar. *g*
Nach etwa einer Stunde erreicht man bei ca. 1459m einen Abzweig. In nordöstlicher Richtung würde man
zum Weitalpjoch gelangen, in westlicher Richtung steigt man weiter zur Scharte an Hochblasse
(siehe Bild oben) auf. Diesen Weg nahmen auch wir. Rechter Hand hat man somit immer die Südabstürze
von der Hochplatte. Auf den
Um 11:45 Uhr erreichten wir schließlich die Scharte an der Hochblasse, ich weiß nicht ob sie
einen speziellen Namen besitzt. An der Scharte halten sich Schneereste teilweise recht hartnäckig, ich
kannte dies bereits von meiner Ostertour. Von der Scharte hat man einen schönen Blick ins Köllebachtal.
Der Weg von dieser Seite ist landschaftlich ebenfalls sehr schön, jedoch im letzten Anstieg für einen
Wanderweg ziemlich steil.
Bis zum sogenannten "Fensterl" ist es nun nicht mehr weit, es steigt nur gemächlich an.
Das "Fensterl" ist eine Art Loch im Fels. Hier ein
Vom Fensterl aus geht es nun wieder zurück in östlicher Richtung, es wird am Westgrat der Hochplatte wieder etwas steiler. Wie auf den Bildern zu sehen zunächst weiterhin ein normaler Wanderweg, jedoch hat man linker wie rechter Hand den ein oder anderen Tiefblick.
Kurz vor dem Gipfel der Hochplatte kommen, wie im rechten Bild zu sehen, noch zwei/drei kurze und mit Drahtseilen versicherte Stellen (das rechte Bild ist bereits vom Rückweg). Beim Aufstieg ist die erste Passage sogar eine kleine Klettereinlage, man benötigt die Hände zum festhalten. Soweit aber nicht besonders schwierig.
Kurz danach passierten wir gegen 13:00 Uhr den Gipfel der Hochplatte und gingen noch die paar Meter weiter bis zum Kreuz. Aussicht hatten wir nur nach Süden, gen Norden war alles komplett mit Wolken zugehangen. Der Rückweg war nun zunächst der gleiche. Vor dem Fensterl gab es nochmals eine größere Pause, danach stiegen wir wieder bis zur Scharte an der Hochblasse ab.
An der Scharte entschlossen wir uns, noch die Hochblasse zu besteigen. Von der Scharte sind das keine 100Hm. Es gibt Steigspuren, der Weg ist jedoch weniger gut als beispielsweise der zum Fensterl. Schrofengelände, nicht besonders steil. Um 14:15 Uhr erreichten wir somit den Gipfel der Hochblasse.
Von der Hochblasse hat man nun eine weitere schöne Möglichkeit des Abstieges. Man hält sich vom Gipfel mehr oder weniger weglos (süd)westlich und steigt über flache Grashänge bis in die Latschenzone. Dort findet man wieder Steigspuren, welche durch die Latschen weiter auf dem Rücken in (süd)westlicher Richtung führen. Schließlich geht es im Abstieg nach Norden hin auf einem Pfad herunter zum Köllebach. Dort trifft man wieder auf den Weg 201. Von dort aus ist alles besterns markiert. Über die Alpe Jägerhütte geht es über den Schützensteig bis zum Hotel Ammerwald. Noch ein Weile auf einem Forstweg, und man erreicht wieder die Ammerwaldalm. |
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FazitNette, nicht zu anstrengende Wanderung. Am Gipfelgrat zur Hochplatte stellenweise etwas ausgesetzter, jedoch mit Drahtsteilen versichert.
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