
Marko beim Sichern.
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Das war meiner erste Route überhaupt, ich glaube es war eine 4c. Ich hatte selbst im
Nachstieg ziemlich zu kämpfen. Das Klettern im Fels war doch etwas ganz anderes als in der Halle - auch
wenn es mir im Endeffekt leichter gefallen ist.
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Auch die Kletterhöhe unterscheidet sich etwas von der in der Halle. *g*
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Helga.
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Parkplatz am Schluchteingang. Die kurzen Sportkletterrouten gehen hier links und rechts
die Wände hoch. Jede Seite hat 1x am Tag die Sonne.
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In der Schlucht, immer noch im vorderen Teil.
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Ein 50m Seil, besser 60m sollten es auf jeden Fall sein.
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Andreas an der Schlüsselstelle einer kurzen 6a. Die Stelle war recht knifflig, darüber ging
es ohne Griffe nur per Reibung weiter. Ich wurde per toprope auch mal drüber gewuchet, allerdings klappte es
erst im 4. oder 5. Versuch - und das obwohl mir die Grifffolge zugerufen wurde. :-)
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...Schlüsselstelle geschafft! An diesem Felsen gehen auf dieser Seite noch zwei einfache
Routen hoch: ein IIIer am linken Riss und ein IVer am Baum bei Helga.
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Am zweiten Tag sollte es in eine 60m "alpine" Tour gehen. Das Finden des Einstieges und der
eigentlichen Route war jedoch etwas verzwickt. *g* (PS: an den Quergängen war jeweils ein sehr gut gangbares
Band, sonst wäre wohl noch eine weitere Sicherung notwendig gewesen)
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Andreas beim Abklettern, denn kurz nach der ersten Seillänge war Schluss, zu schwierig...
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...mich störte dies jedoch überhaupt nicht, denn die Aussicht und das Standplatzgebaue etc.
machten mir richtig Spaß!
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Gegenüber waren dann ein paar ziemliche Könner unterwegs.
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Andreas beim Abseilen.
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Meinereiner beim Nachklettern in der Route der anderen Gruppe. Auch hier war in der ersten
Seillänge Schluss. Im Vorstieg wäre mir das aber wohl auch noch nichts!
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...und ab!
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Dieser Pfeiler ist wohl ein recht berühmter in Paklenica, es waren auch mehrere Seilschaften
unterwegs. Für uns und insbesondere mich jedoch viel zu schwer.
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Als Ausgleich und zur Beruhigung des Selbstbewustseins ging es dann wieder zum Sportklettern...
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...Andreas schaffte dann auch hier eine recht verzwickte Sache im Vorstieg, so dass Helga und
Marko die Route gelassen im Nachstieg angehen konnten. Ich verzichtete, denn ich hätte wohl hochgezogen werden
müssen. *g*
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Tags darauf in der Morgensonne, im Schatten war es jedoch noch etwas frisch...
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...Helga...
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...Andreas...
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...und nochmal...
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...und Marko.
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Am Nachmittag in einem anderen Bereich...
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...wurde auch eine zeitlang an einer Route getüfelt.
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Sonne und Meer hat's an der Adria natürlich auch.
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Am Tag darauf ging es nochmal in eine 60m Tour, diese jedoch einfacher und zusätzlich den ganzen Tag
wunderbar in der Sonne gelegen.
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Die erste Seillänge war sogar so einfach, dass ich mal vorsteigen konnte... nunja, so einfach,
das man eigentlich kein Seil gebraucht hätte. ;-)
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...hier allerdings bereits in der zweiten im Nachstieg.
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Hinten sieht man das große Hotel in Starigrad, rechts der Eingang zum Nationalpark.
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Bei den 60m Routen liegen gleich zwei nebeneinander, die linkere dabei in der zweiten
Seillänge etwas einfacher im Nachstieg - meine Meinung.
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...und nochmal ein Blick nach unten.
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Andreas beim Abseilen.
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Rechts neben den längern Routen gibt es noch vier weitere, stets im Schwierigkeitsgrad ansteigend.
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Sonne des ganzen Tag!
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Die restlichen Tage war uns Petrus leider nicht mehr gut gesonnen - zumindest was das Klettern angeht.
Man kann sich dann z.B. die Plitvicer Seen (2 Stunden Fahrt, Drehort von "Winnetou III" und "Der Schatz im
Silbersee") oder aber Zadar (ca. 1 Stunde Fahrt) anschauen.
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Plitvicer Seen. Die Seen sind terassenartig angeordnet und überall...
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...gibt es Wasserfälle.
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Zadar.
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Zadar. In the Ghetto?! ;-)
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...könnte aber auch eine deutsche Großstadt sein.
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Zadar.
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