![]() |
· über gaehnchen.de
· · Tourenliste · Gipfelliste · Hüttenliste · · Links · Gästebuch · Sitemap · |
|
Vorgeschichte
Überblick Tag 1: Anfahrt Tag 2: Hüttenaufstieg Tag 3: Weissmies Tag 4: Lagginhorn Fazit |
Weissmies und LagginhornWallis, 14-16.09.2005 |
|
Vorgeschichte
Früher oder später wird man als Bergsteiger entdecken, dass es auch in der Schweiz einige Hügel gibt und die
magische Zahl "4000" wird einen in den Bann ziehen. Mir ging es nicht anders. Die Höhe reizte, wie wird man
sie wohl verkraften? Die Anstiege sind länger, die Gipfel wilder - schaffst man das? |
||
Überblick
Schwierigkeitsbewertung: für Westalpenverhältnisse leichte Hochtouren
|
||
Tag 1: Anfahrt
Die Fahrt von München ins Wallis ist kein kurzweiliges Vergnügen, runde 500km müssen zurück gelegt werden.
Wir fuhren über Winterthur, da wir Patrick noch einsammelten . Es ist immer wieder erstaunlich, was alles
in einen Corsa reinpasst. :-)
Am späten Nachmittag erreichten wir Saas Grund (1569m) im Saastal und ließen uns im
Nach dem Zeltaufbau und einem Dreigängemenu (Salat, Tütensuppe, Nudeln) ging es an die Planung für die
Folgetage. Der erste Anlauf sollte in die Weismiesgruppe gehen. Das Auto konnten wir beim Campingplatz stehen
lassen. Taleinwärts dann zu Fuss bis in den nächsten Ort, Saas Almagell, Aufstieg zur
|
||
Tag 2: Hüttenaufstieg
Nach einer geruhsamen Nacht starteten wir 9:00 vom Campingplatz aus. Der Rucksack war Hochtour-like mal
wieder etwas schwerer als sonst, aber daran würden wir (oder ich) uns schon gewöhnen. Heute hatten wir nur den
Hüttenaufstieg vor uns, entsprechend liessen wir es sehr ruhig angehen. Es galt keine Kräfte zu vergeuden und
wir konnten die Gegend geniessen. Es war ein wunderschöner Tag mit Sonnenschein und blauen Himmel.
Ich erinnere mich noch, dass bereits nach wenigen Höhenmetern zwischen den Bäumen auf der gegenüberliegenden
Talseite
Auf etwa 2000m Höhe erreicht man schließlich ein kleines Hochtal und es geht recht eben weiter bis zur Almagelleralp (2194m). Kurz dahinter machten wir eine erste ausgedehte Pause und bestaunten die umliegenden Gipfel, besonders natürlich die gegenüberliegende Mischabelgruppe mit dem Dom. Der Respekt ließ nicht nach, denn bis ganz noch oben fehlten weiterhin 2500 Hm!
Kurz hinter der Almagelleralp teilt sich der Weg und man hält sich, ebenfalls wieder prima ausgeschildert, links
in Richtung Almageller Hütte auf dem "Säumerweg". Nach einer weiteren Pause erreichten wir letzlich gegen 14 Uhr
die
Den Nachmittag verbrachten wir mit Kuchen essen und Vorbereitungen für den morgigen Tag. Wir überprüften die Ausrüstung und übten Spaltenbergung an ein paar Felsklötzen. Erste Blicke auf den SSO-Grat vom Weissmiess konnten ebenfalls erhascht werden und die Vorfreunde wurde immer größer. Der Hüttenabend war sehr schön und das Essen in der Halbpension reichlich. Es macht meiner Meinung nach schon etwas mehr "Hüttenfeeling" aus, wenn die gesamte Truppe ein und dasselbe Essen erhält, man bekommt nicht diesen "Restaurant-Charakter". Wann wir nun genau in die Lager gingen, weiss ich mittlerweile gar nicht mehr. Auf jeden Fall war ich sehr aufgeregt. Ich auf einem 4000er, kann das klappen? Das Wetter sah zwar gut aus, aber würde es auch wirklich halten? Würde ich die Höhe vertragen? Ist der Auf- und Abstieg schaffbar oder ist es in den Westalpen alles ganz anders? Und würde ich überhaupt so früh munter werden...? |
||
Tag 3: Weissmies...ich wurde munter! Kurz vor 04:30 Uhr läuteten unsere Armbanduhren. Einpacken, anziehen... alles noch ein wenig im Tran aber sehr aufmerksam und respektvoll angespannt. Nach und nach schien es, als wenn die gesamte Hütte auf den Beinen war. Irgendwie waren alle anderen schneller als wir mit dem Packen (oder ich gab mir einfach mehr Mühe *g*), jedenfalls war der Frühstücksraum genauso voll wie am Abend. Das Frühstück selber war sehr spärlich, zumindest für mich, aber dafür war das Brot sehr frisch (ganz anders als auf Deutschen und Österreichischen Hütten). Etwa 05:30 Uhr herrschte ein buntes Treiben vor der Hütte. Ein jeder machte sich fertig und überprüfte, dass auch nichts auf der Hütte zurück blieb. Wir waren schliesslich die ersten, welche im 3er Gespann aufbrachen. Dieses Gefühl werde ich wohl nie vergessen: mein erster Aufbruch halb in der Nacht mit dem Ziel einen 4000er zu besteigen. Die fahlen Lichtkegel unserer Stirnlampen leuchteten in der Dunkelheit umher, ich fühlte mich klein... Teils noch müde und doch musste man hochkonzentriert sein, es galt den richtigen Weg zu finden und nicht im Dunkeln schon hier unten über einen Stein zu stolpern... Beim Blick zurück konnte man die Karawane der Stirnlampen sehen, sie schloss beharrlich zu uns auf.
Bis zum Zwischenbergpass (3287m), welchen wir rund eine Stunde später erreichten, gab es keine Probleme. Das
letzte Stück wurde ein wenig steiler, ansonsten konnte aber noch alles als bequeme Wanderung durchgehen,
auch wenn wir langsam aber sicher bereits im Schnee gingen. Am Zwischenbergpass selber zog es wie Hechtsuppe, die Sonne ging gerade auf. Was für ein Blick, was für ein Gefühl! Dies merkte man auch allen anderen an! Schon jetzt waren alle Strapazen des Hüttenaufstieges, der Nacht und des frühen Aufstehens vergessen. Es war einfach unbeschreiblich schön! Wir machten eine kurze Pause und gingen nun den SSO-Grat an.
Mittlerweile zog sich "das Feld" langsam aber sicher auseinander. Wenn man sich vom Zischenbergpass in Richtung des SSO-Grates begibt, ist der Grat zunächst noch sehr breit. Erst weiter oben wird er zunehmend zu einem richtigen Grat. Bis dahin kann man in prinzipiell auch ostwärts ausweichen und den Anstieg in der SO-Flanke vornehmen. Wir wählten jedoch den Grat, weil das Gekraxel einfach abwechslungsreicher war und uns mehr Spass bereitete.
Prinzipiell sind am gesamten Grat keine Sicherungen notwendig, alles bewegt sich soweit im Ier Gelände, hier und da hat es vielleicht ein paar kurze IIer Stellen. Alles grobes Blockwerk, toller Fels. Die Bergführer hatten ihren Gruppen zwar Seile angelegt, ansonsten war aber niemand so unterwegs, geschweige, dass Stellen gesichert wurden. Falls die Verhältnisse bei einem Abstieg jedoch umschlagen sollten, kann dies natürlich ganz anders aussehen.
Mit der Zeit spielten wir uns gut ein und kraxelten Höhenmeter um Höhenmeter weiter. An erwähenswerte "Schlüsselstellen" kann ich mich nicht mehr erinnern, die Schwierigkeiten blieben eher konstant gleich und waren genau richtig für den Genuss. Was jedoch interessant war: die Länge. Von meinen bisherigen Touren kannte ich zwar ähnlich schöne Grate, jedoch waren diese meist kürzer. Nach und nach machte sich die Höhe bemerkbar, schliesslich war man oberhalb von ~3500m unterwegs, und eine Ende war noch nicht einsehbar. Nicht das dies störte - eher im Gegenteil - bloß nahm ich es eben bewusst war. An Markierungen kann ich mich übrigens an keine erinnern.
Gegen 09:30 Uhr erreichten wir schließlich eine Art Schulter. Der Felsgrat war hier zu Ende und der
Aufstieg zum Gipfel führte flacher und mehr in westlicher Richtung weiter. Da hier nun überall fester Schnee lag
und der Wind gut pfiff, beschlossen wir vorsichtshalber die Steigeisen anzulegen. Wer weiß, vielleicht kommen
auf den letzten Metern doch noch ein paar blanke Stellen?!
Kurz vor 10:00 Uhr standen wir dann auf dem Gipfel des Weissmies (4023m). Ich hatte es tatsächlich geschafft und fühlte mich großartig! Der Wind wehte unaufhörlich und sorgte für eine unangenehme Kälte. An ein gemütliches Hinsetzen und Pause machen war nicht zu denken. Selbst die Jacke aus dem Rucksack zu holen war mir zu umständlich - würden wir doch sowieso bald wieder zum Abstieg übergehen und somit würde zumindest mein Rücken etwas wärmer bleiben. Die Hände taten jedoch beim Fotografieren richtig weh und ich war froh, als ich sie schnell wieder in die Taschen stecken bzw. die Handschuhe überziehen konnte.
Die Aussicht war bombastisch, anders kann ich es kaum beschreiben. Komischerweise kam ich mir im Vergleich zu anderen
Touren gar nicht so hoch vor, obwohl dies nun mein höhster Gipfel geworden ist. Allerdings konnte man fast nirgends
bis ins Tal sehen, meist blieb der Blick auf ~2000m hängen... somit täuschte dies ein wenig.
Nach vielleicht 20min machten wir uns wieder an den Abstieg. Als Alleingänger hätte man einfach wieder den Aufstiegsweg
wählen können - ein älterer Herr tat dies auch. Entsprechende Erfahrung und Verhältnisse vorrausgesetzt, ist dies meiner
Meinung nach vollkommen vertretbar, der Anstieg war komplett gletscherfrei!
Nach dem Anseilen verfolgt man noch ein wenig den Westgrat, bevor man sich nach rechts gen Norden wendet und die
Flanke hinunter zum ebeneren Teil des Triftgletschers absteigt. Der Schnee war locker, wir hatten jedoch
vorsichtighalber unsere Steigeisen noch von den letzten Meter des Aufstieges an. Die Ausblicke hinunter zum
Gletscher waren sehr beeindruckend! Eines war jedoch etwas unklar: wo geht es denn lang? *g* Von oben war die Flanke
nicht durchgänig einzusehen, die gut ausgetretene Spur verschwand von oben aus gesehen öfters im "Nichts" und tauchte
wieder auf...
Die Spur in der Flanke wurde nun von Meter zu Meter interessanter! Wir mussten auf die Seilführung gut
Obacht geben. Auch ein Ausrutschen eines einzelnen hätte wahrscheinlich keine erfreulichen Konsequenzen gehabt,
ständige Konzentration war angesagt! Kurze Steilpassagen, kleine Sprünge, gehen über Schneebrücken... alles in
einer atemberaubenden Umgebung...
Der Triftgletscher selber war dann relativ eben, allerdings galt es auch hier die richtige Spur zu finden. Wir hielten uns sehr weit rechts / östlich und folgten einer deutlichen Spur. Es gab jedoch ebenfalls sehr viele Spuren, welche direkt den Gletscher bergab querten und in einem Spaltenlabyrinth verschwanden. Wahrscheinlich könnte man hier sehr stark abkürzen, wenn man denn wollte... Auf dem oberen mittleren Bild hatte uns eine Gruppe überholt und reihte sich ein paar Meter vor uns wieder ein. Den Rand des Gletschers erreichten wir gegen 12:30 Uhr und wir genehmigten uns nun die verdiente "Gipfelrast". Wir merkten deutlich, dass diese Pause längst notwendig gewesen wäre, wir hatten alle ziemlich Durst und teils machten sich bereits leichte Kopfschmerzen bemerkbar - die Sonne tat ihr übriges. Umso mehr konnten wir nun die Aussicht auf die Mischabelgruppe geniessen.
Wir waren nun wieder auf einer Höhe von ca. 3100m und verliessen schließlich den Gletscher. Die ersten Ausblicke
hinter der Moräne waren ernüchternd. Skiliftanlagen, plattgewalste Pisten, Bagger... wieder fragte ich mich einmal,
warum man (ich eingeschlossen) im Winter diesen Wahnsinn unterstützt. :-( Auf der Hochsaas-Hütte wollten wir deshalb auch
nicht unbedingt bleiben. Die Ausgangshöhe für den kommenden Tag wäre zwar günstiger gewesen, aber in diesem Bauwahn
und Skizirkus wollten wir keinen "Hüttenabend" verleben. Also stiegen wir noch 300m
Die Hütte selber war sehr schön. Auf der Terasse konnten wir den Nachmittag geniessen und uns über das Gipfelglück freuen. Es war noch genügend Zeit für die Hygiene und das Waschen von ein paar Kleidungsstücken.
Am Abend planten wir nun noch den Folgetag. Leider ging es Patrick nicht mehr so gut, ihn nahm die Höhe bzw. der
schnelle Aufstieg doch mehr mit als gedacht. Ich hatte dies bihser zwar nicht selbst, aber schon einmal bei einem
Bergkameraden erlebt, und zwar bei der Tour auf die
|
||
Tag 4: Lagginhorn und Abstieg ins TalDer Wecker läutete gegen 5:00 Uhr, leider ging es Patrick nicht besser. Noch immer hatte er Kopfschmerzen. Stefan und ich machten uns alleine fertig und gingen zum Frühstücksraum. Das Packen ging den zweiten Tag einfacher zur Hand, auch der Rucksack war erheblich leichter, da wir vieles auf der Hütte lassen konnten. Außer uns startete noch eine ganze Gruppe von Bergführeraspiranten und eine weitere Zweiergruppe (~5:45 Uhr). Die Aspiranten begannen in einem sehr hohen Tempo und überholten uns, schnell waren ihre Stirnlampen in der Dunkelheit verschwunden. Gegenüber im Tal waren die Umrisse der Mischabelgruppe zu erkennen. Zunächst konnten wir einen der vielen Serpentinenwege wählen, nach ca. 30 Minuten wechselten wir jedoch in wegloses Gelände. Wir hatten nicht vor komplett über den üblichen Normalweg aufzusteigen, sondern bereits auf etwa 2900 Höhe in den Westgrat einzusteigen. Über bröseliges Geröll arbeiteten wir uns vor- und aufwärts. Im Schein der Stirnlampen war dies nicht ganz einfach, oft beratschlagten wir uns über den günstigsten Weg. Ein ständiges Aufpassen war Pflicht, wollte man nicht irgendwo zwischen den losen Steinen in der Dunkelheit mit dem Fuß umknicken. Etwa 6:45 Uhr erreichten wir schließlich den noch sehr breiten Westgrat auf 3100m Höhe. Langsam wurde es heller und man konnte bereits früh am Morgen erkennen, dass das Wetter heute nicht so gut wie gestern werden würde, wahrscheinlich würde es gegen Abend bzw. den nächsten Tag komplett umschlagen. Ob bereits hier am Westgrat Markierungen und/oder Steinmandl vorhanden waren, kann ich leider nicht mehr genau sagen. Zumindest kann ich mich entsinnen, dass Stefan und ich oftmals Ausschau nach entsprechenden Markierungen gehalten haben, spezielle oder markante Dinge habe ich jedoch nicht mehr in Erinnerung. Nichts desto trotz gab es keine Probleme mit der Wegfindung.
Nach und nach kamen wir langsam aber sicher in die Schneeregion, so dass wir schließlich die Steigeisen
anlegten. Hier und da gab es rutschiges Material. Eine 10 minütige Pause gönnten wir uns gegen 8:15 Uhr auf 3580m
Höhe.
Erst mit dem Blick zurück konnte man erkennen, dass wir schon einige Zeit unterwegs waren. Gegenüber ragten mittlerweile
die Abstürze des Fletschhorns und des Weissmies hervor. Schön zu erkennen ist der Normalweg mit dem Triftgletscher,
dem Vorgipfel und schließlich dem Grat zum Gipfel.
Gegen 10:15 Uhr erreichte ich schließlich den Gipfel des Lagginhorns, 4010m. Im Südosten unter mir eine
dichte Wolkendecke, im Westen das bereits bekannte Panorama der Mischabelgruppe. Doch nun mit einem kleinem
Zuckerguss: das Weishorn war sichtbar. Wahnsinn!
Nach etwa 45 Minuten machten wir uns gegen 11 Uhr wieder an den Abstieg. Der obere Teil im Schnee gestaltete
sich nun sehr einfach. Durch die Sonne war er etwas erweicht. Ein Abfahren ging zwar nicht (auch aufgrund der
Steigeisen *g*), aber wir konnten in den weniger steilen Stellen direkt in Falllinie absteigen.
Gegen 13:30 Uhr erreichten wir wieder die Weissmieshütte. Patrick war wie verabredet bereits vorraus gegangen und langsam zum Campingplatz abgestiegen. Stefan und ich machten eine Pause und sammelten die auf der Hütte zurückgelassene Ausrüstung ein. Nach kurzem weiteren Abstieg erreichten wir auf rund 2500m Höhe die Bergstation Kreuxboden und entschlossen uns, die weiteren Höhenmeter abzufahren. Wir hatten bereits gute 1500 Höhenmeter in den Knien, weitere 1000 würden bis ins Tal noch dazukommen und das wollten wir uns nicht noch antun.
Patrick wartete bereits am Campingplatz auf uns, ihm ging es nun besser. Leider änderte sich, wie bereits
befürchtet, das Wetter über Nacht, so dass wir uns schweren Herzen wieder auf den Heimweg machten. Auch in den
Ostalpen hatte das Schlechtwetter Einzug gehalten, aber wie man so schön sagt... |
||
FazitIch glaube jeder, der nach ein paar Jährchen Bergwandern und Bergsteigen das erste Mal auf einem 4000er steht, kann sich vorstellen, wie ich mich gefühlt habe. :-) Das wir die Unternehmung eigenverantwortlich und ohne Führer durchgeführt hatten freut mich besonders, ich würde es definitiv immer wieder so gestalten und lieber noch ein paar Jahre Erfahrung sammeln oder aber entsprechende Ausbildungen durchführen. Erwähnenswert und für mich sehr verblüffend war die Tatsache, dass beide Gipfel komplett gletscherfrei erstiegen werden können und somit potentiell auch für entsprechend erfahrene Alleingänger möglich sind. Auf Steigeisen sowie Pickel würde ich dennoch keinesfalls verzichten, gewisse Vorkenntnisse zum richtigen Umgang sind ebenfalls notwendig. An dieser Stelle auch nochmals einen schönen Gruß an Euch, Patrick und Stefan, für die tolle Tour!
|